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Meine Kochbücher sind eine kulinarische Reise durch die Welt. Die Ideen zu den Rezepten habe ich mir in den entsprechenden Ländern geholt. In New York, der liberalsten Stadt der Welt, habe ich gelernt, dass viele Dinge zusammenpassen, die man selbst nie ausprobiert hätte. Die New Yorker mischen zum Beispiel die mexikanische Küche mit der chinesischen, oder die italienische mit der asiatischen Richtung. Es enstehen ungewohnte Köstlichkeiten, die man vielleicht nirgends auf der Welt sonst findet.

In Kanada habe ich eine Variante der französischen Küche gefunden, Frankreich vermischt mit amerikanischer oder deutscher Küche.





Im Hinterland Sri Lankas lernte ich unverfälschte indische Currys kennen. In Colombo dagegen wird die gehobene indische Küche bevorzugt.






Von einer einheitlichen italienischen Küche zu sprechen ist natürlich Unsinn. Die Unterschiede der einzelnen Regionen sind mannigfaltig. So haben mich zum Beispiel die toskanische und die ligurische Küche am meisten beeinflusst.



 



Die creolische Küche, die sehr stark von der französichen beeinflusst ist, habe ich in der Karibik kennengelernt. Sie ist leicht und bietet außergewöhnliche Köstlichkeiten und Zusammenstellungen. Es gibt Regionen, die die französische Küche mit der asiatischen verbinden.






Die Pakistan-Küche durfte ich bisher leider nur in Deutschland kennen lernen. In München gibt es ein ausgezeichnetes Lokal mit bodenständiger und geschmackvoller Küche.







Mexiko war für mich eine ganz besondere Erfahrung. Wenn man die Touristencentren verlässt, findet man zwar eine sehr schmackhafte und meist scharfe Küche vor, jedoch kaum Gewürze.






Die Balkanküche habe ich in Rumänien, Bulgarien und in Jugoslawien kennengelernt. Dabei habe ich festgestellt, dass es eine einheitliche Balkanküche nicht gibt. In Bulgarien habe ich leider keine einzige gute Erfahrung gemacht. In Rumänien dagegen habe ich fantastisch gegessen. Eigenartiger Weise hat mich manches an Griechenland erinnert.  Meine Erfahrungen in Jugoslawien waren sehr unterschiedlich. Das Spektrum reicht von sehr gut bis miserabel.






Frankreich hat mich in meinen Anfangszeiten sehr stark beeinflusst. Die französische Küche war für mich der Inbegriff einer gehobenen mediteranen Küche. Die Franzosen scheinen den Genuss am Essen erfunden zu haben. Essen ist in dem Land ein kulturelles Ritual, bei dem man sich viel Zeit lässt. In Paris fand ich eine kleines Restaurant, welches von außen zwar unscheinbar aussah, doch für den Gaumen absolute Hochgenüsse bot. Wir haben dort vier Stunden lang geschlemmt. Der Lammbraten wurden am Tisch zubereitet und ließ schon im Vorfeld das Wasser im Mund zusammenlaufen. Mit viel Liebe wurde er immer wieder mit Knoblauchöl und Wein eingestrichen. Eine Freude für die Sinne. Wir Deutschen sind eher die Hektiker beim Essen, leider. Ein gemütliches Essen zu zweit oder mit Freunden ist sehr entspannend und anregend zugleich.







Mein erster Besuch in New York war ein Schock. Die Portionen dort entsprachen nicht im geringsten meinen Vorstellungen. Das Schinkensandwich, das ich mir zum Frühstück bestellte, hätte locker für drei Personen gereicht Es war ca. 10 cm hoch und beinhaltete mindestens 500g gekochten Schinken. Mit dem Steak , welches ich mir am ersten Abend im Mustang Sally bestellte, ging es mir ebenso. Da das Gewicht in Unzen angegeben war, hatte ich keine Ahnung, was mich erwartete. Als die Bedienung dann ein Steak in der Größe eines Rinderbratens vor mich hinstellte, war ich erst einmal geschockt. Man kann sagen, dass New York in jeder Beziehung die Dimensionen sprengt. Entweder man verliebt sich in diese Stadt, oder man kommt dort nicht zurecht.





  

 



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